ETF-Kosten-Rechner

ETF-Kosten über Laufzeit, Sparplan und Verkauf sichtbar machen.

Vergleiche dein ETF-Szenario mit und ohne Kosten. Der Rechner berücksichtigt laufende Fondskosten, zusätzliche Produktkosten, Kaufkosten, Sparplangebühren, Spread-Annahmen und Verkaufskosten. So siehst du, welche Kosten klein wirken und langfristig Rendite fressen.

ETF-Sparplan-Broker vergleichen

Deine Kostenannahmen

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Zum Beispiel im Basisinformationsblatt ausgewiesene Transaktionskosten.

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TER reicht nicht

Das Basisinformationsblatt zeigt mehr als die TER

Die TER ist ein guter Start, aber nicht automatisch die komplette Kostenwahrheit. Achte im Basisinformationsblatt zusätzlich auf laufende Produktkosten, Transaktionskosten-Schätzungen und die Kostenwirkung in Euro.

Brokerkosten

Sparpläne müssen zur Ausführung passen

Bei monatlichen Sparplänen wirken feste Gebühren stärker als bei großen Einmalanlagen. Kostenlose Sparpläne können attraktiv sein, solange Handelsplatz, Spread und ETF-Auswahl zu deinem Setup passen.

Broker vergleichen

Renditevergleich

Kosten mit Rendite und Steuer zusammen sehen

Ein günstiger ETF ist nicht automatisch besser, wenn Index, Replikation, Ausschüttung oder Steuerprofil nicht passen. Für die Gesamtrechnung helfen Sparplan- und ETF-Steuer-Rechner.

ETF-Steuer rechnen

Rechenweg

Was in der Kostenlücke steckt

Direkte Kosten

Ordergebühr, Sparplangebühr und Spread senken den Betrag, der tatsächlich investiert wird. Der Rechner zieht diese Beträge bei Kauf beziehungsweise Ausführung ab und berücksichtigt Verkaufskosten am Ende.

Laufende Kosten

TER und zusätzliche Produktkosten senken die angenommene Jahresrendite. Die Kostenlücke ist der Unterschied zwischen kostenfreiem Szenario und Ergebnis nach Produkt-, Kauf- und Verkaufskosten.

FAQ

Häufige Fragen zu ETF-Kosten

Ist die TER die komplette ETF-Gebühr?

Nein. Die TER beschreibt laufende Fondskosten, aber Kaufkosten, Verkaufskosten, Spreads, Brokergebühren und bestimmte Transaktionskosten können zusätzlich relevant sein. Schau deshalb immer ins Basisinformationsblatt und in die Broker-Kosteninformation.

Warum sind 0,2 Prozent Kosten über Jahrzehnte spürbar?

Laufende Kosten senken die Rendite jedes Jahr. Dadurch fehlt nicht nur der Kostenbetrag, sondern auch die Rendite, die dieser Betrag in späteren Jahren selbst hätte erzielen können.

Sollte ich immer den billigsten ETF kaufen?

Nicht automatisch. Kosten sind wichtig, aber Indexqualität, Fondsgröße, Replikationsmethode, Ausschüttungsart, Steuerprofil und Handelbarkeit gehören ebenfalls zur Entscheidung.